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SauerlachAktuell

Sauerlach-Aktuell

SauerlachAktuell heißt die Zeitung des SPD Ortsvereins Sauerlach. Sie erscheint seit 1978 in unregelmäßigen Abständen und wird in der Gemeinde Sauerlach kostenlos an alle Haushalte verteilt. Sie berichtet über aktuelle Themen der Gemeindepolitik und stellt unsere Position zu wichtigen Fragen und Entscheidungen dar.

Hier finden Sie die letzten Exemplare als PDF zum Herunterladen und Ausdrucken:

Gewerbeentwicklung

Seit Jahren leidet die Gemeinde Sauerlach an einem finanziellen Engpass, der notwendige Investitionen verhindert. So wurden in dem kürzlich im Gemeinderat verabschiedeten Investitionsprogramm für die Jahre 2015-2016 alle Maßnahmen außer denjenigen für die Pflichtaufgaben Wasserversorgung und Feuerwehr gestrichen. In 2014 werden sie größtenteils aus Einnahmen aus Grundstücksverkäufen für Bauland finanziert, wie so oft in der Vergangenheit. Doch die Gemeinde besitzt fast keine Grundstücke dieser Art mehr.

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Sauerlach kommt unter die Räder

Morgens ist oft zu erleben, wie die BOB am Sauerlacher Bahnsteig voller Menschen vorbeirauscht. Mit einigen Minuten Verspätung kommt die S-Bahn angezuckelt, und in Deisenhofen ist der Meridian schon weg.

Dann wird klar: Beim fortschreitenden Ausbau des regionalen Schnellbahnnetzes droht Sauerlach durch seine Lage im "Niemandsland" zwischen Stadtgebiet und Oberland buchstäblich "unter die Räder zu kommen"! Und das dürfen wir nicht einfach so hinnehmen.

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Erneuerung der gemeindlichen Straßen

In der Bauausschusssitzung im November 2013 wurde von der Verwaltung eine Liste der anstehenden Investitionen im Bereich der gemeindlichen Straßen vorgestellt.

Sie können sich in einer Karte über den derzeitigen Stand der 38 betroffenen Gemeindestraßen informieren:

Übersicht Straßenerneuerung

Wir werden die Daten aktualisieren, sobald neue Informationen aus der Verwaltung verfügbar sind, um so die erforderlich Transparenz herzustellen. Betroffene und interessierte Bürger möchten wir auf diese Weise frühzeitig informieren und in die anstehenden Entscheidungen mit einbinden.

Ihr
Alexander Rickert

4 Ganztagsklassen in der Sauerlacher Grundschule? Ja, bitte!

Im September 2014 wird der 3.Ganztagszug an der Sauerlacher Grundschule einge-richtet. Die Nachfrage nach Ganztagsschulen ist in Bayern mit 11% nicht so stark wie in anderen Bundesländern. Die Nachfrage nach gebundenen Ganztagsschulen liegt laut Bertelsmann Stiftung mit 5,1% weit unter dem Bundesdurchschnitt (13,7%). Der gebundenen Form (wie in Sauerlach) wird das größte Potential attestiert, für mehr Chancengleichheit zu sorgen.

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Warum ist eine Ortsgestaltungssatzung wichtig?

Sauerlach, das sogenannte „Tor zum Oberland“, ist eine ländliche Gemeinde und seine angegliederten Dörfer sind noch bäuerlich. Die angestammte Bau- und Grünstruktur ist voralpenländisch geprägt. Charakteristisch sind behäbige oberbayrische Bauernhöfe mit weiten Dachüberständen, Fensterläden und Balkonen, Holzstaketenzäunen und begrünten Abständen zum Nachbarn. Diesen voralpenländischen Charakter erachten wir als historisch wertvoll. In diesem Sinne sind noch in den 80er und 90ger-Jahren mittels Bebauungsplanung zwei beispielgebende Siedlungen entstanden, die sich in die bäuerlich, ländliche Struktur einfügen.

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Ein Warm-Freibad für Sauerlach? Warum nicht?

Keiner will und braucht ein "Bad Sauerlach", ein Wellnesszentrum, das die Touristenströme anzieht und Erding Konkurrenz machen möchte.

Als Altbürgermeister Gigl vor etwa 7 Jahren diese abwegigen und riskanten Pläne im Gemeinderat diskutieren ließ, ist ihm nicht mal die eigene Fraktion gefolgt. Leider geriet dadurch die Idee eines Schwimmbads in Sauerlach grundsätzlich in Verruf, obwohl die v. Aychstetter-Schule früher im Untergeschoss ein Bad besaß.

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Juristischer und verwaltungstechnischer Rat wäre für die Gemeinde hilfreich

Auf die Frage, weshalb das Gebäude der Stadtwerke München (SWM) an der östlichen Ortseinfahrt so hoch geworden ist, wo doch die SWM in einem Prospekt ganz etwas anderes abgebildet hatten, beantwortete Frau Bürgermeisterin Bogner in der Weise, dass sie an einen Vertrag gebunden gewesen sei, der unter Bürgermeister Gigl abgeschlossen wurde, wo die Höhe von 25 m bereits vertraglich fixiert worden sei. Frau Bürgermeister und ihr Bauverwaltungsfachmann Zellner hätten jedoch wissen müssen, dass Verträge, die einem Bebauungsplanverfahren vorgreifen, keine Gültigkeit haben.

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